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Investition Internet
Irgendwie drin sein ist nicht alles: Ein kurzer Blick auf den strategischen Gedanken.
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Strategische Investition Internet
Eine Website ist kein Kostenfaktor, sondern eine strategische Investition im Rahmen der gesamten Kommunikation und der Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Oder, anders gesagt: Sie sollte es sein.
Dabei stehen hinter jeder Investition vielschichtige Entscheidungen, die sowohl das operative Geschäft als auch die langfristigen Ziele betreffen. Die richtige Investition zu tätigen, bedeutet deshalb in erster Linie, die richtige Balance zu finden. Bereiten Sie Ihr „Investment Internet“ also genauso gründlich vor wie jede andere Investition.
Ganz wichtig ist dabei, dass die Website zu Ihrem Unternehmen „passt“. Zu dem Geschäftsmodell des Unternehmens und seinem Corporate Design, zu den internen Ressourcen und den Prozessen, der Position im Markt und zu den Mitbewerbern.
„Make or Buy“?
Spätestens dann stellt sich die Frage des „Make or Buy“ Und an diesem Punkt sollte sich jedes Unternehmen im Klaren darüber sein, dass das bloße „drin sein“ nicht gleichbedeutend mit einer vernünftigen Lösung ist. Hier liegen zwischen gut gemeint und gut gemacht gelegentlich Welten.
Nicht umsonst sprechen viele Berater davon, dass sich Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren sollten. Jeder sollte genau das tun, worin er am besten ist. Ein optimales Resultat wird dabei konsequenterweise vor allem im Zusammenspiel mit dem passenden Dienstleister erreicht.
Das Ziel: werthaltige Lösungen
So kann es gelegentlich ausreichen, nur das Suchmaschinenranking einer Website zu verbessern. Doch für eine werthaltige Lösung lohnt der Blick über den Tellerrand hinaus. Welche Rolle spielt die Website im Kommunikationsmix des Unternehmens? Sind die technischen Lösungen wirklich langfristig angelegt? Und, immer wieder: Gibt man für den heute eingesparten Euro morgen nicht das Doppelte aus, nur weil die Lösung Flickwerk war?
Wer mit seiner Website im Internet ist, sollte immer vergegenwärtigen, dass es für den ersten Eindruck meistens keine zweite Chance gibt. Da muss man nicht gleich an digitales Voodoo glauben, was im Netz alles möglich ist. Es reicht schon, wenn man das Internet als das betrachtet, was es ist: Als zeitgemäßes Medium der Möglichkeiten, für die Darstellung, den Dialog und die Transaktion.

